WÖSCHWASSER
Eine Schnapsidee ....und wie es dazu kam...
Aus dem Stoff wird Geschichte – Die Wöschwasser-Saga
Begegnung am See
Die Sonne steht hoch über dem Vierwaldstättersee, das Wasser glitzert wie frisch polierte Gläser in einer Hotelbar. Im Hotel Vitznauerhof, dem besten ****Hotels der Schweiz 2025 treffen sich die regionalen Lieferanten – kein Anlass, bei dem man sich nur höflich zunickt, ein Glas hebt und hofft, dass das Buffet bald eröffnet wird. Lukas Röthlisberger, CEO der Wäsche-Perle, steht mit einem Glas Weisswein auf der Terrasse und geniesst den Blick auf die Berge – und die Ruhe. Neben ihm taucht Reto Aufdermauer auf, Geschäftsführer der Getränkeherstellungsfirma rephil, bekannt für Signature Getränke. „Ich glaube, wir haben geschäftlich kaum Berührungspunkte“, meint Lukas und schmunzelt. Und fügt mit trockenem Ton an: „Ausser vielleicht ein Wöschwasser“ – eine Anspielung auf das «Wasch-wasser» einer Wäscherei und dem Ausdruck «gebranntes Wasser» für Schnaps. Beide lachen, prosten sich zu und tauschen ein paar Anekdoten aus. Nun gehen beide wieder Ihrer Wege.
Die Schnapsidee bleibt hängen
Doch der Begriff „Wöschwasser“ blieb hängen – wie ein hartnäckiger Fleck auf einer Krawatte. Noch in derselben Woche tauschten sie sich aus – und beschlossen, die Schnapsidee in ein echtes Getränk zu verwandeln. Die Mission: Ein Likör, der so frech ist wie die Idee dahinter. Pflegeleicht, knitterfrei – einfach zum Schmunzeln. Thomas tüftelte an der Rezeptur, Lukas an der Gestaltung. Das Ergebnis: Ein Apfellikör, leuchtend neon-grün.
Ob frisch serviert oder wohlig warm
„Wöschwasser – der pflegeleichte Apfellikör der Schweiz“. Hotels, Restaurant und Betriebe, welche mit der Wäsche-Perle zusammenarbeiten, erhalten exklusive Flaschen für den Selbstgebrauch oder für Stammgäste mit Humor. Nun steht nichts mehr im Wege, dass ein „Wöschwasser Spritz“ oder ein kochend heisser Wöschwasser-Grogg mit Limette und Thymian auf Hotelterrassen serviert werden kann.
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